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Anika Stracke
stracke@quer-pr.de
Tel. 0151 - 6260 1443

 

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Pressefoto der RICKMER RICKMER im Hafen Hamburg bei Nacht

Veröffentlichung nur gestattet in Zusammenhang mit der Berichterstattung der LANGEN NACHT DER MUSEEN Hamburg und unter Angabe des Copyrights
© Museumsdienst Hamburg / Mario Sturm

Pressemitteilungen

Pressemeldung, 05.04.2016

Knapp 30.000 Besucher bei der 16. Langen Nacht der Museen in Hamburg

Handy-Foto-Aktion zur Museumsnacht bringt Lieblingsmomente ans Licht

Die 16. Museumsnacht hat in Hamburg knapp 30.000 Besucher angelockt. Aus 800 Museumsveranstaltungen der beteiligten 60 Häuser wählten sich die Besucher ihre persönliche Museumsroute für acht Lange-Nacht-Stunden zusammen. Besonders die kleinen Häuser erfreuten sich in diesem Jahr großer Beliebtheit – südlich wie nördlich der Elbe: Allein 5.900 Gäste zählte das Hafenmuseum auf der Veddel, der benachbarte Energieberg Georgswerder zog rund 850 Besucher an. Das Polizeimuseum in Alsterdorf verzeichnete 2.240 große und kleine Interessierte. Wahre Publikumsmagneten waren auch die Museumsschiffe Cap San Diego mit rund 2.900 und die Rickmer Rickmers mit 2.200 Besuchern an Bord. Führungen durch Dialog im Stillen® waren bereits ab 20 Uhr für das gesamte Wochenende ausgebucht. Lange Schlangen bildeten sich u.a. vor dem Speicherstadtmuseum und dem Deutschen Zusatzstoffmuseum sowie vor den Lange-Nacht-Neuzugängen, dem Kaffeemuseum Burg und dem Hamburger Genossenschafts-Museum. Ihre eigene „Lange Nacht für Kurze“ feierten 72 Kinder mit Übernachtung in Themenzelten im KL!CK Kindermuseum.

Unter dem Motto „Sie entdecken – wir vermitteln“ ermöglichten die Museen ihren Besuchern Entdeckungen mit allen Sinnen und in verschiedenen Sprachen: Das HSV-Museum hieß internationale Gäste u.a. mit französischsprachigen Führungen und einer chinesisch untertitelten Ausstellung willkommen. Der HafenCity NachhaltigkeitsPavillon OSAKA 9 initiierte Führungen aus der Sicht von Gehörlosen und Blinden, an denen die Besucher mit Begeisterung und neu gewonnenem Verständnis teilnahmen. Geleitet durch die Sinne wurden die Gäste u.a. in der Tastbar des electrum, bei einer Schokoladenverkostung im Speicherstadtmuseum und bei lateinamerikanischer Musik im Rathaus.

Umgekehrt vermittelten die Besucher bei der Foto-Mitmach-Aktion des Museumsdienstes besondere  Momente und Lieblingsobjekte ihrer Museumsnacht, fotografiert durch eine Schlüsselloch-Postkarte: Wer mit #lndmhh ein Foto seiner Entdeckung der Nacht postete – ob selbstgeschmiedeter Schmuck im Museum der Arbeit oder unterwegs im Bus – kann eine von 20 Taschen aus recycelten Lange-Nacht-Bannern gewinnen. Aus diesen Lieblingsmomenten ein Foto-Film produziert, den der Museumsdienst an diesem Mittwoch in den sozialen Medien der Langen Nacht veröffentlicht.

Vera Neukirchen, Leiterin Museumsdienst Hamburg: „Dass die Museumsnacht zunehmend ein junges Publikum anzieht, zeigt sich auch im regen Austausch auf Facebook, Twitter und Instagram. Allein in der Nacht wurden 2.588 Tweets und Instagram-Bilder mit dem Hashtag #lndmhh abgesetzt. Die Lange Nacht der Museen öffnet Augen und Herzen für unsere vielfältigen Schätze und bringt so auch neue Besucher in Hamburgs Häuser.“

Karin Schlömer, Head of Corporate Affairs, British American Tobacco in Deutschland: „Über den großen Erfolg der Hamburger Langen Nacht der Museen freuen wir uns außerordentlich. Wir verstehen dieses Engagement als wichtige Investition in die Zukunft der Gesellschaft und möchten damit nachhaltige Akzente im kulturellen Angebot der Hansestadt setzen.“

Hauptsponsor der 16. Langen Nacht der Museen war zum 11. Mal British American Tobacco (Germany) GmbH

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Pressemeldung, 04.03.2016

700 Veranstaltungen, 60 Museen, 1 Nacht: 16. Lange Nacht der Museen am Samstag, 9.4.16

Die Lange Nacht der Museen zieht jährlich rund 30.000 Menschen an. Dieses Jahr findet sie am Sonnabend, den 9. April von 18 bis 2 Uhr statt. Ein Ticket kostet 15, ermäßigt 10 Euro.

Bei der 16. Langen Nacht der Museen wird das "Vermitteln" in den Vordergrund gerückt. Forschen, bewahren, sammeln, vermitteln – das sind die Kernaufgaben jedes Museums. Die 16. Museumsnacht in Hamburg zeigt, wie vielfältig Museen ihre Schätze vermitteln, wie ideenreich die Häuser als Lernorte auftreten. Das Ziel: Noch mehr Menschen einfachen Zugang zu den Dauer- und Sonderausstellungen der Museen zu ermöglichen, zum Beispiel durch ein breites anderssprachiges Veranstaltungsangebot in der Langen Nacht: Neben deutschen gibt es dieses Jahr auch englische, arabische, persische, französische, plattdeutsche, portugiesische und russische Veranstaltungen sowie zahlreiche Angebote in Gebärdensprache.

Neu sind in diesem Jahr dabei das Kaffeemuseum Rösterei Burg, das iF design exhibition Hamburg, Dialog im Stillen und das Hamburger Genossenschafts-Museum. Zentraler Abfahrtsort für alle Busse ist wieder der Deichtorplatz: Der Abstecher in die Deichtorhallen wird mit Einsichten in die neue Ausstellung zu junger deutscher Fotografie belohnt. In der Hafencity tauchen Besucher mit allen Sinnen in die Museumsnacht ein: Das Kaffeemuseum Rösterei Burg zeigt den Weg der Kaffeebohne von der Röstung bis zum duftenden Mokka. Die detektivische Kleinstarbeit der Spurensicherung kann man im Polizeimuseum kennenlernen. Um Meeresmonster und andere Döntjes geht es im Altonaer Museum: Hier schwindelt man beim „Seemannsgarnbattle“ um die Wette. Liebhaber des maritimen Lebensstils kommen im Hafenmuseum auf ihre Kosten: Der Barkassenshuttle bringt Besucher zur nahegelegenen MS Bleichen und am Hafenbecken gehen Taucher live auf Tiefgang. Kunst mal ganz anders: Auf der Cap San Diego gibt MicArt63 in der Ladeluke 1 eine Airbrush-Sprühperformance. Schräg, extrem laut und gegen den Strom: Im Museum für Kunst und Gewerbe vertont N. U. Unruh, der Drummer der Einstürzenden Neubauten, in vier Trommelperformances die Markenzeichen der Berliner 80er-Jahre-Provokateure „Geniale Dilletanten“. In Fußweite entfernt liegt das Deutsche Zusatzstoffmuseum: Erfahren Sie hier in Vortrag und Lesung, welche beliebte Frühstückszutat aus Läusepipi und Bienenspucke besteht.

Damit alle Menschen ihre individuelle Route durch die vielfältigen Angebote planen können, ist die neue Website www.langenachtdermuseen-hamburg.de mehrsprachig, barrierefrei und sehr übersichtlich gestaltet, so dass sich alt & jung, hörend & gehörlos, sehend oder nicht, deutschsprachige wie internationale Besucher gleichermaßen gut zurechtfinden. Ab Sonnabend, 5. März, ist das gesamte Programm mit allen Veranstaltungen dieser Langen Nacht der Museen online. Das 320 Seiten starke Programmheft zur Langen Nacht mit allen Veranstaltungen ist ab 23. März an allen Vorverkaufstellen kostenlos erhältlich.

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Pressemeldung, 11.12.2015

Ab sofort: Karten-Vorverkauf für die Lange Nacht der Museen am 9. April 2016

Lange Nacht der Museen hat neuen Webauftritt
Der neue, barrierefreie Webauftritt zur Langen Nacht der Museen ist online! Auf www.langenachtdermuseen-hamburg.de stehen allen Fans ab sofort Tickets im weihnachtlichen Online-Vorverkauf zur Verfügung. Die neue Website spiegelt die vielfältige Museumslandschaft der Hansestadt mit Informationen zu den 60 beteiligten Häusern wider. Erstmals dabei sind 2016 das Hamburger Genossenschafts-Museum und das Kaffeemuseum Rösterei Burg. Ab Mitte Februar stehen auch die rund 700 Programmpunkte der Museen online. Neu ist dann: Alle Angebote können nach den besonderen Interessen der Besucherinnen und Besucher gefiltert und zu einer individuellen Route durch die Lange Nacht der Museen zusammengestellt werden. Die Hamburger Agentur blum design und kommunikation hat es möglich gemacht und die neue Webseite, Plakate, Postkarten und das Programmheft konzipiert und entworfen.

Die 16. Lange Nacht der Museen findet am Samstag, den 9. April 2016 von 18 bis 2 Uhr statt. Die Museen widmen sich im kommenden Jahr besonders dem Aspekt „Vermitteln“ als eine ihrer zentralen Aufgaben neben dem Sammeln, dem Bewahren und dem Forschen. Wie vermittele ich wem welchen Inhalt, ist eine der Fragen, die sich die Museumspädagogen stellen. Erklärtes Ziel ist es, 2016 noch mehr Menschen einen einfachen Zugang zu den Dauer- und Sonderausstellungen der Museen zu verschaffen. Neben mehrsprachigen Führungen und barrierefreien Angeboten bieten Musik, Tanz, Theater, Lesungen, Vorträge, Filme und zahlreiche Mitmachaktionen neue Perspektiven und Zugänge zu den Ausstellungen und Sammlungen der Museen. Passend zum Fokus „Vermitteln“ begrüßt die Lange Nacht der Museen 2016 zwei Gäste. Dialog im Stillen gewährt Einblicke in die Deutsche Gebärdensprache und hat damit einen ganz eigenen Vermittlungszugang. Die iF design exhibition Hamburg erleichtert mit durchgehend englischer Objektbeschriftung auch nicht deutschsprachigen Besucherinnen und Besuchern den Zugang zu gutem und benutzerfreundlichem Design. Voneinander lernen, Zugänge schaffen, Museen entdecken – eine „Lange Nacht für Alle“!
Die Eintrittskarten kosten 15,- Euro / ermäßigt 10,- Euro und sind über www.eventim.de ab sofort zu erwerben.

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