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| Mira Linzenmeier E-Mail: presse@langenachtdermuseen-hamburg.de |
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PRESSEMELDUNG Hamburg, 26. März 2026
Tickets ab sofort erhältlich!
Lange Nacht der Museen Hamburg
am 18. April 2026 von 18:00 bis 1:00 Uhr in 53 Hamburger Museen
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
am Samstag, den 18. April 2026, öffnen 53 Hamburger Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkorte beiderseits der Elbe ihre Türen. Von 18:00 bis 1:00 Uhr lädt die Lange Nacht der Museen dazu ein, neue Facetten von Kunst, Geschichte, Natur und Technik zu entdecken. Tickets für das Event sind ab sofort erhältlich über die Veranstaltungswebseite: https://www.langenachtdermuseen-hamburg.de/.
Zum ersten Mal dabei sind in diesem Jahr zwei Ausstellungsorte in der HafenCity: Die Botschaft der Wildtiere und das Urbaneo – Junges Architektur Zentrum. Auch die Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe nimmt nach längerer Sanierungspause wieder teil.
Aus über 500 Veranstaltungen können sich Besucher*innen ihr individuelles Programm zusammenstellen und ihre persönliche Museumsroute durch die Nacht planen. Geboten werden Kurator*innenführungen, Mitmachaktionen, Workshops, Lesungen, Technikvorführungen, Vorträge, Tanz, Film und vieles mehr. Ergänzt wird das Angebot durch interaktive Programme für Familien, Führungen für Menschen mit und ohne Sehbehinderung von Bei Anruf Kultur, Führungen in Deutscher Gebärdensprache und Veranstaltungen auf Englisch und in weiteren Sprachen.
Eine Nacht, 53 Perspektiven
In Bergedorf lassen sich Handwerk, Geschichte und Kosmos erleben. Im Deutschen Maler- und Lackierer-Museum wird historische Dekorationsmalerei lebendig – Besucher*innen können Farbtechniken vergangener Jahrhunderte ausprobieren. In der Bergedorfer Mühle lassen traditionelles Getreidemahlen und historische Mühlentechnik die Arbeitswelt früherer Zeiten erfahrbar werden. Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme setzt mit der Bildprojektion „Graphic Stories about War“ an der Außenfassade einer ehemaligen Häftlingsunterkunft ein eindrucksvolles Zeichen gegen das Vergessen. Mit dem Nachtwächter geht es vom Bergedorf Museum aus durch die dunklen Gassen des Stadtteils, während im Astronomiepark Hamburger Sternwarte der Blick durch Groß- und Amateurteleskope tief ins All führt.
Hier wird geforscht, gedruckt und ausprobiert: Im Museum der Arbeit spannt sich der Bogen vom traditionellen Buchdruck bis zum 3D-Druck – Mitmachen ausdrücklich erwünscht. Das Medizinhistorische Museum Hamburg steht unter dem Motto „Wachgeküsst“ und eröffnet neue Perspektiven auf die Geschichte der Medizin. Im MONTBLANC HAUS gehen Kinder mit Figuren der Sesamstraße auf Rallye durch die Ausstellung „INSPIRE WRITING“. Die Botschaft der Wildtiere lädt zu tierischen Begegnungen ein – inklusive Selfies mit Wölfen. Im Deutschen Hafenmuseum (im Aufbau) demonstriert die Hundestaffel der Polizei kriminalistische Spurensuche, während im Internationalen Maritimes Museum Hamburg mit dem Schiffsführungssimulator das Einlaufen in den Hamburger Hafen erfahrbar wird.
Im Archäologischen Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg dreht sich alles um Superheld*innen – von antiken Mythen bis zu modernen Comic-Ikonen. Das Mahnmal St. Nikolai erinnert an die Opfer der Bombenangriffe im Kontext des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges und lädt dazu ein, Ursachen und Dynamiken von Kriegen zu reflektieren. Im Museum am Rothenbaum (MARKK) treffen Rap-Führungen auf die Ausstellung „KATZEN“, während auf der Cap San Diego eine Speed-Piraten-Rallye und Seemannslieder zum Mitsingen maritime Abenteuer versprechen.
Im Jenischpark verschmelzen Natur und Kunst zu einem vielstimmigen Dialog: Das Bargheer Museum widmet sich in „Fensterbilder“ dem Motiv des Fensters in der Kunst, das Jenisch Haus erzählt in „Parkomania“ verborgene Geschichten des Parks, und das Ernst Barlach Haus wird durch die Künstlerin Ulla Brandenburg zur Theaterbühne. Die Deichtorhallen Hamburg zeigen mit „Huguette Caland – A Life in a Few Lines“ eine prägnante Werkschau. In der Hamburger Kunsthalle verbinden sich vielfältige Ausstellungen mit Ukulele-Interventionen, während das Kunsthaus Hamburg in „Daniel Hopp: Fictional Healing“ gesellschaftliche Narrative hinterfragt. Zeitgenössische Positionen präsentiert zudem der Kunstverein in Hamburg und das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt eine Werkschau des Produktfotografen Hans Hansen.
Ein Ticket, 53 Museen
• Regulär 18 € / ermäßigt 12 €
• Neu: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten mit einem 0 €-Ticket freien Eintritt – online zum Download im Ticketshop oder vor Ort in den teilnehmenden Museen. Das 0 €-Ticket gilt auch für eine Begleitperson von Besucher*innen mit Schwerbehinde-rung. Wichtig: Das 0 €-Ticket beinhaltet keine kostenfreie hvv-Nutzung.
• Das Ticket beinhaltet die kostenfreie Nutzung des hvv (Ringe A–F) am Veranstaltungstag von 16:00 Uhr bis 6:00 Uhr am Folgetag sowie des LANGE-NACHT-Bus-Shuttles
• Außerdem ist die Nutzung der Historischen S-Bahn zwischen Altona und Bergedorf sowie des Barkassen-Shuttles vom Anleger Sandtorhöft zum Anleger Bremer Kai, Hansahafen (Deutsches Hafenmuseum / Stiftung Hamburg Maritim) enthalten.
• Tickets sind ab sofort in allen teilnehmenden Museen, an vielen Vorverkaufskassen in Hamburg und Umgebung sowie im Online-Ticketshop unter shop.langenachtder-museen-hamburg.de erhältlich.
Veranstaltungswebseite: www.langenachtdermuseen-hamburg.de
Bildmaterial, Karte und Linienübersicht zum Download: www.langenachtdermuseen-hamburg.de/presse/
Ich lade Sie herzlich zur Veranstaltung ein und freue mich, wenn Sie im Rahmen Ihrer redaktionellen Berichterstattung darauf hinweisen.
Herzliche Grüße
Mira Linzenmeier
Tel.: 0176 4286 6304
presse@langenachtdermuseen-hamburg.de
www.langenachtdermuseen-hamburg.de
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Wir danken unseren Partner*innen: Behörde für Kultur und Medien, Bei Anruf Kultur, Die Roten Doppeldecker GmbH, HaspaJoker, Historische S-Bahn Hamburg e.V., Stiftung Kulturglück, Wandelhalle Hamburg sowie unseren Medienpartner*innen: HAMBURG ZWEI, hinnerk, RAUSGEGANGEN, Wall GmbH.
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PRESSEMELDUNG Hamburg, 27. April 2025
Die 22. Lange Nacht der Museen Hamburg
Rund 24.000 Besucherinnen und Besucher gingen auf NACHTWANDERUNG durch Hamburgs Museen!
Bei strahlendem Sonnenschein starteten an diesem Wochenende ungefähr 24.000 Menschen in ganz Hamburg in die Lange Nacht der Museen 2025!
In diesem Jahr öffneten 51 Museen zur Langen Nacht der Museen Hamburg am 26. April ihre Türen und luden mit über 600 Veranstaltungen dazu ein, die vielfältige Kulturlandschaft der Stadt aus neuen Blickwinkeln zu erleben. Von 18 Uhr bis nach Mitternacht tauchten die Gäste in eine Nacht voller Entdeckungen ein: Ausstellungen, Führungen und kreative Formate wie interaktive Workshops, Konzerte und Vorträge – in vielen Sprachen und für jedes Alter.
In ganz Hamburg – vom Jenischpark bis nach Bergedorf, von Harburg bis Barmbek – waren die Besucherinnen und Besucher mit dem hvv, den LANGE NACHT-Bus-Shuttles und der Elbbarkasse unterwegs. Auch in diesem Jahr war das große Engagement der Museen deutlich zu spüren:
„Wir freuen uns über die positive Resonanz und das große Interesse der Besucher*innen“, sagt Anna Eisenberg, Projektleiterin der Langen Nacht der Museen beim Museumsdienst Hamburg. „Die Veranstaltung unterstreicht nicht nur das beeindruckende Engagement der Hamburger Museen, sondern auch die zentrale Bedeutung von Kultur für das gesellschaftliche Leben und die Identität unserer Stadt. Die besondere Atmosphäre dieser Nacht – lebendig, offen und von echter Neugier geprägt – war in allen Häusern spürbar.”
Das Museum für Kunst & Gewerbe zog mit der aktuellen “Glitzer”-Ausstellung rund 9.000 Besucher*innen an. In der Hamburger Kunsthalle begeisterten Sonderführungen und Ukulele-Karaoke rund 7.000 Gäste. Die Cap San Diego begrüßte über 5.000 Schifffahrtsinteressierte an Bord, während das Archäologische Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg 1.500 Besucher*innen mit der Ausstellung “Lost Places” faszinierte. Auch die Gedenkorte Geschichtsort Stadthaus, Gedenkstätte Bullenhuser Damm und die KZ-Gedenkstätte Neuengamme stießen auf großes Interesse: Sie begrüßten gemeinsam rund 1.500 Besucher*innen. Neu dabei war in diesem Jahr das Achilles-Stiftung Glasmuseum, das mit seiner Sammlung zeitgenössischer Glasskulpturen rund 700 Besucher*innen anlockte. Insgesamt verzeichneten die teilnehmenden Museen rund 90.000 Museumsbesuche.
Wir danken unseren Partner*innen:
Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Stiftung Kulturglück, Bei Anruf Kultur, HaspaJoker, Wandelhalle, Die Roten Doppeldecker, Historische S-Bahn Hamburg e.V., Piperiska sowie unseren Medienpartner*innen: Wall GmbH, HAMBURG ZWEI, hinnerk, RAUSGEGANGEN.
Mehr Informationen und Bildmaterial zum Download: www.langenachtdermuseen-hamburg.de/presse/
Pressekontakt:
Mira Linzenmeier | Tel. +49 176 428 663 04 | presse@langenachtdermuseen-hamburg.de
Stiftung Historische Museen Hamburg, Museumsdienst Hamburg, Holstenwall 24, 20355 Hamburg
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PRESSEMELDUNG Hamburg, 23. April 2025
Lange Nacht der Museen Hamburg 2025
Hamburgs kulturelles Highlight
am Samstag, den 26. April 2025 von 18:00 bis 1:00 Uhr in 51 Hamburger Museen
Am 26. April öffnen 51 Hamburger Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkorte ihre Türen für Kulturfans aus aller Welt und laden zu einer NACHTWANDERUNG der besonderen Art ein. Die Lange Nacht der Museen Hamburg bietet mit ihrem vielfältigen Programm spannende Impulse, nächtliche Entdeckungen in der Dunkelheit und eine inspirierende Reise durch die bunte Kulturlandschaft der Stadt. Zwischen 18:00 und 1:00 Uhr können Besucher*innen aus über 600 Events wählen – darunter Kurator*innen-Führungen, interaktive Aktionen, kreative Workshops, Tanzperformances, Live-Musik, Filmvorführungen und vieles mehr.
1 Ticket, 51 Museen
Regulär EUR 17,00 / ermäßigt EUR 12,00 / Junge Nacht für 13 bis 17-jährige EUR 4,00 / Kinder bis 12 Jahre kostenfrei
Ab sofort erhältlich in allen teilnehmenden Museen, an vielen Vorverkaufskassen in Hamburg und Umgebung sowie im Online-Ticketshop unter: https://shop.langenachtdermuseen-hamburg.de/.
Das Ticket berechtigt zur Nutzung des hvv (Ringe A-F) am Veranstaltungstag ab 16:00 Uhr bis 6:00 Uhr am Folgetag und des LANGE NACHT-Bus-Shuttles zu einzelnen Museen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwerer erreichbar sind. Sie starten an verschiedenen S- und U-Bahn-Stationen und an einigen zentralen Museen.
Außerdem ist die Nutzung der Historischen S-Bahn zwischen Altona und Barmbek sowie des Barkassen-Shuttles vom Anleger Sandtorhöft zum Anleger Deutsches Hafenmuseum / Stiftung Hamburg Maritim enthalten.
Ein kulturelles Highlight
Bei der Langen Nacht der Museen kommen alle Besucher*innen auf ihre Kosten – ob Natur, Technik und Handwerk, Geschichte und Erinnerungskultur oder Kunst, Musik und maritime Themen: Für jeden Geschmack ist etwas dabei! Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist ein spannender Neuzugang – das Achilles-Stiftung Glasmuseum nimmt erstmals an der Veranstaltung teil und zeigt zeitgenössische Glasskultpuren.
An der nächtlichen Elbe entlang können Besucher*innen die historischen Schiffe der Stiftung Hamburg Maritim sowie das Museumsschiff RICKMER RICKMERS erkunden. Im Deutschen Hafenmuseum – Standort Schuppen 50A erwarten die Besucher*innen Tätowierkunst, Tauchvorführungen und die Zusammenhänge des globalen Handels. Das Deutsche Zollmuseum bietet Kurzführungen zur Zollgeschichte und ein Kinderprogramm, während im Speicherstadtmuseum szenische Führungen, Infos zu Kakao, Kaffee und Kautschuk sowie kulinarische Genüsse warten.
Wie vielfältig das Leben in Hamburg ist und wie die Menschen ihre Stadt mitgestalten, wird an vielen Stationen der Langen Nacht der Museen deutlich. Im Altonaer Museum steht alles im Zeichen von Kunst und Kreativität: Die Ausstellung „Elbe und gut“ präsentiert Illustrationen von Studierenden der HAW, begleitet von gemeinsamem Häkeln und einem Tape Art Workshop. Das FC St. Pauli Museum bietet exklusive Stadionführungen am Millerntor, bei denen nicht nur Fußball, sondern auch gelebte Stadtteilkultur im Mittelpunkt steht. Im Hamburger Genossenschaftsmuseum geben Kurzvorträge spannende Einblicke in das gemeinschaftliche Wirtschaften und die Idee der Selbstverwaltung. Das vor-gänge Museum für alternative Stadt rundet die Nacht mit einer After-Hour Bar ab – ein Treffpunkt für Austausch, Musik und das gemeinsame Ausklingenlassen.
Jede Reise erzählt eine eigene Geschichte – wer von Hamburg in die Welt blicken will, findet bei der Langen Nacht der Museen die Perspektive von Abenteurer*innen und Seefahrer*innen sowie vielfältige kulturelle Traditionen aus aller Welt. Das Auswanderermuseum BallinStadt ermöglicht einen Rundgang über das historische Gelände der Auswandererhallen und weckt in der Sonderausstellung „Traumreisen – Plakatkunst in der Kreuzfahrt“ Sehnsucht nach der Ferne. Im Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK) geben Führungen zum Thema „Rausch und Ritual“ oder der Maskenworkshop “Nachtwesen” Einblicke in kulturelle Praktiken und Feste. Das Internationale Maritime Museum bietet mit einem Barkassensimulator und interaktiven Wasserexperimenten für Kinder spannende Einblicke in maritime Technik und Wissenschaft.
In den Hamburger Kunsthäusern werden Transformation und Neubeginn verhandelt. Die Deichtorhallen Hamburg thematisieren in der Ausstellung „States of Rebirth“ Veränderung als kreativen Prozess. Das Bucerius Kunst Forum rückt Bildhauerinnen des Surrealismus in den Fokus und beleuchtet deren bislang wenig beachtete Werke. Die Hamburger Kunsthalle lädt dazu ein, queere Ästhetiken und ihre Bedeutung in der Kunstgeschichte zu entdecken. Im Kunsthaus Hamburg setzt sich die Ausstellung „Over Land and Sea“ mit Themen wie Migration, Herkunft und globaler Verbundenheit auseinander und der Kunstverein Harburger Bahnhof eröffnet zur Langen Nacht der Museen die Ausstellung “Linger Longer, Windowpecker” und blickt in die erleuchteten Fenster der Stadt.
Veranstaltungswebseite: www.langenachtdermuseen-hamburg.de
Pressebilder, Karte und Linienübersicht zum Download: www.langenachtdermuseen-hamburg.de/presse/
Pressekontakt:
Mira Linzenmeier | Tel. +49 176 428 663 04 | presse@langenachtdermuseen-hamburg.de
Wir danken unseren Partner*innen:
Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Stiftung Kulturglück, Bei Anruf Kultur, HaspaJoker, Wandelhalle, Die Roten Doppeldecker, Historische S-Bahn Hamburg e.V., Piperiska sowie unseren Medienpartner*innen: Wall GmbH, HAMBURG ZWEI, hinnerk, RAUSGEGANGEN.
Die Presseakkreditierung ist am 18. April 2026 ab 17:00 Uhr vor Ort auf dem Deichtorplatz am Info-Point am roten Doppeldeckerbus möglich.