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Anika Stracke| Projektmanagement Museumsdienst
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E-Mail: anika.stracke@museumsdienst-hamburg.de

 

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Veröffentlichung nur gestattet in Zusammenhang mit der Berichterstattung über die LANGE NACHT DER MUSEEN HAMBURG oder den freien Eintritt in Hamburger Museen am Tag der Reformation am 31.10.2018 und unter Angabe des Copyrights (siehe Dateinamen)

Pressemitteilungen

PRESSEMITTEILUNG Hamburg, 26. Oktober 2018/bkm26

25 Museen laden am Tag der Reformation zum kostenfreien Besuch ein

Weitere Museen schließen sich der Aktion an und bieten am 31. Oktober 2018 freien Eintritt

Inzwischen 25 Museen, darunter öffentliche und private Häuser, laden die Hamburgerinnen und Hamburger am 31. Oktober 2018, dem Tag der Reformation, ein, ihre Sonder- und Dauerausstellungen kostenfrei zu besuchen. Zusätzlich bieten sie ein vielfältiges Sonderprogramm, in dem insbesondere gesellschaftspolitische, kulturelle oder religiöse Fragestellungen aufgegriffen werden. Der 31. Oktober ist ab 2018 als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag und soll auch als gesellschaftlicher Impulstag etabliert werden, der eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen schlägt. – Der eintrittsfreie Tag in den Museen ist dabei ein wichtiger Aspekt. Neben den öffentlichen Museen haben sich auch verschiedene private Ausstellungshäuser und Universitätsmuseen der Aktion angeschlossen. Alle teilnehmenden Museen und das aktuelle Programm finden Sie unter www.seeforfree.de.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Am Tag der Reformation heißt es in Hamburg ‚see for free‘, sehen Sie selbst, und zwar kostenlos. Die Museen und Ausstellungshäuser bieten den Besucherinnen und Besuchern mit ihrem vielfältigen Sonderprogramm an diesem Tag zahlreiche Möglichkeiten, Stadtgeschichte, Kunst und Kultur zu entdecken und sich mit Themen zu befassen, die uns der Tag der Reformation nahebringt. Deshalb freut es mich besonders, dass sich auch immer mehr private Museen und Ausstellungshäuser der Aktion anschließen und ebenfalls kostenfreien Eintritt ermöglichen. Alle Hamburgerinnen und Hamburger sind herzlich eingeladen, die Gelegenheit am 31.10. zu nutzen und sich in den Museen unserer Stadt inspirieren, überraschen, berühren oder zum Nachdenken anregen zu lassen.“

Das Programm
Das Programm der teilnehmenden Häuser umfasst neben dem freien Eintritt ein vielfältiges Sonderprogramm zum Tag der Reformation, darunter viele Mitmachaktionen für Kinder, Sonderführungen zu gesellschaftspolitischen oder religiösen Themen sowie Führungen auf Deutsch, Englisch, Russisch, Spanisch, Koreanisch, Arabisch und in Gebärdensprache.
Das aktuelle Programm wird täglich ergänzt und ist unter www.seeforfree.de einzusehen.Auf Twitter (www.twitter.com/seeforfreehh), Instagram (www.instagram.com/seeforfreehh) und Facebook (www.facebook.com/seeforfreehh) gibt es ebenfalls stets aktuelle Informationen und Neuigkeiten.


Im Vorfeld des Tages der Reformation informiert der Museumsdienst Hamburg einzelne Communities, unter anderem Geflüchtete, über den freien Eintrittstag.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

Altonaer Museum
Archäologisches Museum Hamburg – Stadtmuseum Harburg
Bucerius Kunst Forum
Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg
Deichtorhallen Hamburg
Deutsches Zollmuseum
Deutsches Zusatzstoffmuseum
Freilichtmuseum Rieck Haus
Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
Hafenmuseum Hamburg
Hamburger Kunsthalle
Hamburger Schulmuseum
Jenisch Haus
Kramer-Witwen-Wohnung
Kunsthaus Hamburg
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Loki Schmidt Haus
Medizinhistorisches Museum
Museum am Rothenbaum – MARKK
Museum der Arbeit
Museum Elbinsel Wilhelmsburg
Museum für Bergedorf und die Vierlande
Museum für Hamburgische Geschichte
Museum für Kunst und Gewerbe
Sammlung Falckenberg


Rückfragen der Medien
Enno Isermann | Pressestelle Behörde für Kultur und Medien
Telefon: 040/428 24-207
E-Mail: enno.isermann@bkm.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bkm | Twitter: @hh_bkm

Hier als PDF zum Download verfügbar.

 

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG Hamburg, 16. Oktober 2018


Freier Eintritt in Hamburger Museen am Tag der Reformation

Am Mittwoch, 31. Oktober 2018, bieten zahlreiche Hamburger Museen kostenlosen Eintritt und ein vielfältiges Programm

Der 31. Oktober ist ab 2018 als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag. Mit dem neuen Feiertag möchte die Hansestadt einen gesellschaftlichen Impulstag etablieren, der eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen schlägt. Die Museen übernehmen hierbei eine besondere Rolle: Sie ermöglichen allen Besucherinnen und Besuchern – dem Bürgerschaftsbeschluss vom Februar 2018 entsprechend – freien Eintritt zu ihren Ausstellungen  und laden sie ein, Stadtgeschichte, Kunst und Kultur neu zu entdecken. Neben den öffentlichen Museen haben sich auch verschiedene private Ausstellungshäuser und Universitätsmuseen der Aktion angeschlossen, darunter das Bucerius Kunst Forum, das Medizinhistorische Museum, die Sammlung Falckenberg oder das Museum Elbinsel Wilhelmsburg. Zahlreiche Häuser bieten neben dem freien Eintritt ein Sonderprogramm zum Tag der Reformation (Programm unter www.seeforfree.de).

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Feiertage sind nicht nur für das gesamtgesellschaftliche, soziale und familiäre Miteinander wichtig, sondern auch Zeiten für Besinnung und Erholung. Deshalb freue ich mich, dass wir die Hamburgerinnen und Hamburger am Tag der Reformation in unsere Museen einladen können. Es ist ein zentrales Anliegen des Senats, die Hamburger Museen für alle Menschen zu öffnen. Der Tag der Reformation als eintrittsfreier Museumstag ist in seinen Bezügen zu gesellschaftlichem Austausch und kulturellem Miteinander ein guter Anlass, um auch Menschen zu erreichen, die bislang noch nicht oder selten Hamburger Ausstellungshäuser besuchen. Einen zentralen Beitrag leisten dabei auch die vielfältigen Programme der teilnehmenden Museen, die zentrale Aspekte gesellschaftspolitischer wie auch kultureller oder religiöser Entwicklungen aufgreifen sowie Museumsführungen in zahlreichen Sprachen anbieten.“

Das Programm
Das Programm der teilnehmenden Häuser umfasst neben dem freien Eintritt ein vielfältiges Sonderprogramm zum Tag der Reformation. Neben vielen Mitmachaktionen für Kinder widmen sich verschiedene Angebote auf ganz besondere Weise dem Thema des Tages: So  halten  zum Beispiel im Altonaer Museum Kinder- und Jugendbuchautorinnen und -autoren des Netzwerks „Elbautoren“ Lesungen unter dem Motto „Toleranz ist toll!“. Das Archäologische Museum Hamburg bietet eine exklusive Preview zur neuen Ausstellung „Margiana“ über das  geheimnisvolle Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan an. Das Museum der Arbeit präsentiert eine Podiumsdiskussion zur Bildberichterstattung rund um den G20-Gipfel. Die Kunsthalle bietet Führungen zu reformatorischen Ideen und Werten in der Kunst an, während im Freilichtmuseum Rieck Haus eine Führung durch die Sonderausstellung über Stickmustertücher mit biblischen Motiven stattfindet. Zudem werden in den Museen zahlreiche Führungen angeboten, die neben Deutsch auch auf Englisch, Russisch, Spanisch, Koreanisch, Arabisch und in Gebärdensprache gehalten werden. Im Vorfeld des Tages der Reformation wird zudem in einzelnen Communities, unter anderem unter Geflüchteten, über den freien Eintrittstag informiert.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

Altonaer Museum
Archäologisches Museum Hamburg – Stadtmuseum Harburg
Bucerius Kunst Forum
Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg
Deichtorhallen Hamburg
Deutsches Zollmuseum
Freilichtmuseum Rieck Haus
Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
Hamburger Kunsthalle
Hamburger Schulmuseum
Jenisch Haus
Kramer-Witwen-Wohnung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Loki Schmidt Haus
Medizinhistorisches Museum
Museum am Rothenbaum – MARKK
Museum der Arbeit
Museum Elbinsel Wilhelmsburg
Museum für Bergedorf und die Vierlande
Museum für Hamburgische Geschichte
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Sammlung Falckenberg 

Das komplette Programm gibt es unter: www.seeforfree.deZudem wird der Museumsdienst Hamburg auf seinen Social Media-Kanälen unter #seeforfree Informationen zum eintrittsfreien Museumstag posten.

Rückfragen der Medien 
Enno Isermann | Pressestelle Behörde für Kultur und Medien
Telefon: 040/428 24-207
E-Mail: enno.isermann@bkm.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bkm | Twitter: @hh_bkm

 

Hier als PDF zum Download verfügbar.

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