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| Mira Linzenmeier E-Mail: presse@langenachtdermuseen-hamburg.de |
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PRESSEMELDUNG Hamburg, 27. April 2025
Die 22. Lange Nacht der Museen Hamburg
Rund 24.000 Besucherinnen und Besucher gingen auf NACHTWANDERUNG durch Hamburgs Museen!
Bei strahlendem Sonnenschein starteten an diesem Wochenende ungefähr 24.000 Menschen in ganz Hamburg in die Lange Nacht der Museen 2025!
In diesem Jahr öffneten 51 Museen zur Langen Nacht der Museen Hamburg am 26. April ihre Türen und luden mit über 600 Veranstaltungen dazu ein, die vielfältige Kulturlandschaft der Stadt aus neuen Blickwinkeln zu erleben. Von 18 Uhr bis nach Mitternacht tauchten die Gäste in eine Nacht voller Entdeckungen ein: Ausstellungen, Führungen und kreative Formate wie interaktive Workshops, Konzerte und Vorträge – in vielen Sprachen und für jedes Alter.
In ganz Hamburg – vom Jenischpark bis nach Bergedorf, von Harburg bis Barmbek – waren die Besucherinnen und Besucher mit dem hvv, den LANGE NACHT-Bus-Shuttles und der Elbbarkasse unterwegs. Auch in diesem Jahr war das große Engagement der Museen deutlich zu spüren:
„Wir freuen uns über die positive Resonanz und das große Interesse der Besucher*innen“, sagt Anna Eisenberg, Projektleiterin der Langen Nacht der Museen beim Museumsdienst Hamburg. „Die Veranstaltung unterstreicht nicht nur das beeindruckende Engagement der Hamburger Museen, sondern auch die zentrale Bedeutung von Kultur für das gesellschaftliche Leben und die Identität unserer Stadt. Die besondere Atmosphäre dieser Nacht – lebendig, offen und von echter Neugier geprägt – war in allen Häusern spürbar.”
Das Museum für Kunst & Gewerbe zog mit der aktuellen “Glitzer”-Ausstellung rund 9.000 Besucher*innen an. In der Hamburger Kunsthalle begeisterten Sonderführungen und Ukulele-Karaoke rund 7.000 Gäste. Die Cap San Diego begrüßte über 5.000 Schifffahrtsinteressierte an Bord, während das Archäologische Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg 1.500 Besucher*innen mit der Ausstellung “Lost Places” faszinierte. Auch die Gedenkorte Geschichtsort Stadthaus, Gedenkstätte Bullenhuser Damm und die KZ-Gedenkstätte Neuengamme stießen auf großes Interesse: Sie begrüßten gemeinsam rund 1.500 Besucher*innen. Neu dabei war in diesem Jahr das Achilles-Stiftung Glasmuseum, das mit seiner Sammlung zeitgenössischer Glasskulpturen rund 700 Besucher*innen anlockte. Insgesamt verzeichneten die teilnehmenden Museen rund 90.000 Museumsbesuche.
Wir danken unseren Partner*innen:
Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Stiftung Kulturglück, Bei Anruf Kultur, HaspaJoker, Wandelhalle, Die Roten Doppeldecker, Historische S-Bahn Hamburg e.V., Piperiska sowie unseren Medienpartner*innen: Wall GmbH, HAMBURG ZWEI, hinnerk, RAUSGEGANGEN.
Mehr Informationen und Bildmaterial zum Download: www.langenachtdermuseen-hamburg.de/presse/
Pressekontakt:
Mira Linzenmeier | Tel. +49 176 428 663 04 | presse@langenachtdermuseen-hamburg.de
Stiftung Historische Museen Hamburg, Museumsdienst Hamburg, Holstenwall 24, 20355 Hamburg
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PRESSEMELDUNG Hamburg, 23. April 2025
Lange Nacht der Museen Hamburg 2025
Hamburgs kulturelles Highlight
am Samstag, den 26. April 2025 von 18:00 bis 1:00 Uhr in 51 Hamburger Museen
Am 26. April öffnen 51 Hamburger Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkorte ihre Türen für Kulturfans aus aller Welt und laden zu einer NACHTWANDERUNG der besonderen Art ein. Die Lange Nacht der Museen Hamburg bietet mit ihrem vielfältigen Programm spannende Impulse, nächtliche Entdeckungen in der Dunkelheit und eine inspirierende Reise durch die bunte Kulturlandschaft der Stadt. Zwischen 18:00 und 1:00 Uhr können Besucher*innen aus über 600 Events wählen – darunter Kurator*innen-Führungen, interaktive Aktionen, kreative Workshops, Tanzperformances, Live-Musik, Filmvorführungen und vieles mehr.
1 Ticket, 51 Museen
Regulär EUR 17,00 / ermäßigt EUR 12,00 / Junge Nacht für 13 bis 17-jährige EUR 4,00 / Kinder bis 12 Jahre kostenfrei
Ab sofort erhältlich in allen teilnehmenden Museen, an vielen Vorverkaufskassen in Hamburg und Umgebung sowie im Online-Ticketshop unter: https://shop.langenachtdermuseen-hamburg.de/.
Das Ticket berechtigt zur Nutzung des hvv (Ringe A-F) am Veranstaltungstag ab 16:00 Uhr bis 6:00 Uhr am Folgetag und des LANGE NACHT-Bus-Shuttles zu einzelnen Museen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwerer erreichbar sind. Sie starten an verschiedenen S- und U-Bahn-Stationen und an einigen zentralen Museen.
Außerdem ist die Nutzung der Historischen S-Bahn zwischen Altona und Barmbek sowie des Barkassen-Shuttles vom Anleger Sandtorhöft zum Anleger Deutsches Hafenmuseum / Stiftung Hamburg Maritim enthalten.
Ein kulturelles Highlight
Bei der Langen Nacht der Museen kommen alle Besucher*innen auf ihre Kosten – ob Natur, Technik und Handwerk, Geschichte und Erinnerungskultur oder Kunst, Musik und maritime Themen: Für jeden Geschmack ist etwas dabei! Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist ein spannender Neuzugang – das Achilles-Stiftung Glasmuseum nimmt erstmals an der Veranstaltung teil und zeigt zeitgenössische Glasskultpuren.
An der nächtlichen Elbe entlang können Besucher*innen die historischen Schiffe der Stiftung Hamburg Maritim sowie das Museumsschiff RICKMER RICKMERS erkunden. Im Deutschen Hafenmuseum – Standort Schuppen 50A erwarten die Besucher*innen Tätowierkunst, Tauchvorführungen und die Zusammenhänge des globalen Handels. Das Deutsche Zollmuseum bietet Kurzführungen zur Zollgeschichte und ein Kinderprogramm, während im Speicherstadtmuseum szenische Führungen, Infos zu Kakao, Kaffee und Kautschuk sowie kulinarische Genüsse warten.
Wie vielfältig das Leben in Hamburg ist und wie die Menschen ihre Stadt mitgestalten, wird an vielen Stationen der Langen Nacht der Museen deutlich. Im Altonaer Museum steht alles im Zeichen von Kunst und Kreativität: Die Ausstellung „Elbe und gut“ präsentiert Illustrationen von Studierenden der HAW, begleitet von gemeinsamem Häkeln und einem Tape Art Workshop. Das FC St. Pauli Museum bietet exklusive Stadionführungen am Millerntor, bei denen nicht nur Fußball, sondern auch gelebte Stadtteilkultur im Mittelpunkt steht. Im Hamburger Genossenschaftsmuseum geben Kurzvorträge spannende Einblicke in das gemeinschaftliche Wirtschaften und die Idee der Selbstverwaltung. Das vor-gänge Museum für alternative Stadt rundet die Nacht mit einer After-Hour Bar ab – ein Treffpunkt für Austausch, Musik und das gemeinsame Ausklingenlassen.
Jede Reise erzählt eine eigene Geschichte – wer von Hamburg in die Welt blicken will, findet bei der Langen Nacht der Museen die Perspektive von Abenteurer*innen und Seefahrer*innen sowie vielfältige kulturelle Traditionen aus aller Welt. Das Auswanderermuseum BallinStadt ermöglicht einen Rundgang über das historische Gelände der Auswandererhallen und weckt in der Sonderausstellung „Traumreisen – Plakatkunst in der Kreuzfahrt“ Sehnsucht nach der Ferne. Im Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK) geben Führungen zum Thema „Rausch und Ritual“ oder der Maskenworkshop “Nachtwesen” Einblicke in kulturelle Praktiken und Feste. Das Internationale Maritime Museum bietet mit einem Barkassensimulator und interaktiven Wasserexperimenten für Kinder spannende Einblicke in maritime Technik und Wissenschaft.
In den Hamburger Kunsthäusern werden Transformation und Neubeginn verhandelt. Die Deichtorhallen Hamburg thematisieren in der Ausstellung „States of Rebirth“ Veränderung als kreativen Prozess. Das Bucerius Kunst Forum rückt Bildhauerinnen des Surrealismus in den Fokus und beleuchtet deren bislang wenig beachtete Werke. Die Hamburger Kunsthalle lädt dazu ein, queere Ästhetiken und ihre Bedeutung in der Kunstgeschichte zu entdecken. Im Kunsthaus Hamburg setzt sich die Ausstellung „Over Land and Sea“ mit Themen wie Migration, Herkunft und globaler Verbundenheit auseinander und der Kunstverein Harburger Bahnhof eröffnet zur Langen Nacht der Museen die Ausstellung “Linger Longer, Windowpecker” und blickt in die erleuchteten Fenster der Stadt.
Veranstaltungswebseite: www.langenachtdermuseen-hamburg.de
Pressebilder, Karte und Linienübersicht zum Download: www.langenachtdermuseen-hamburg.de/presse/
Pressekontakt:
Mira Linzenmeier | Tel. +49 176 428 663 04 | presse@langenachtdermuseen-hamburg.de
Wir danken unseren Partner*innen:
Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Stiftung Kulturglück, Bei Anruf Kultur, HaspaJoker, Wandelhalle, Die Roten Doppeldecker, Historische S-Bahn Hamburg e.V., Piperiska sowie unseren Medienpartner*innen: Wall GmbH, HAMBURG ZWEI, hinnerk, RAUSGEGANGEN.
PRESSEMELDUNG Hamburg, 13. März 2025
Tickets ab sofort erhältlich!
Lange Nacht der Museen am 26. April 2025 von 18:00 bis 1:00 Uhr in 51 Hamburger Museen
Am Samstag, den 26. April 2025, öffnen 51 Hamburger Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkorte wieder ihre Türen zur Langen Nacht der Museen. Kulturinteressierte können sich von 18:00 bis 1:00 Uhr auf eine besondere NACHTWANDERUNG durch Kunst, Geschichte, Natur und Technik begeben. Tickets für das Event sind ab sofort erhältlich über die Veranstaltungswebseite: https://www.langenachtdermuseen-hamburg.de/.
Die Lange Nacht der Museen 2025 bietet unter dem Motto „Nachtwanderung“ beiderseits der Elbe einzigartige Programmpunkte an und lädt dazu ein, vertraute Orte neu wahrzunehmen und bisher Unbekanntes zu entdecken. Zum ersten Mal ist das Achilles-Stiftung Glasmuseum dabei! Besucher*innen können ganz nach ihren Interessen ihre individuelle Entdeckungsroute gestalten und aus über 500 Veranstaltungen ihr Programm zusammenstellen. Geboten werden Kurator*innenführungen, Mitmachaktionen, Workshops, Lesungen, Technikvorführungen, Vorträge, Tanz, Film und vieles mehr. Ergänzt wird das Angebot durch interaktive Programme für Familien, Führungen für Menschen mit und ohne Sehbehinderung, Führungen in Deutscher Gebärdensprache und Veranstaltungen auf Englisch und in weiteren Sprachen.
Eine Nacht, vielfältige Routen
Wie wäre es mit einem Harburg-Streifzug? Im Archäologischen Museum entstehen in nur fünf Minuten humorvolle Porträts der Besucher*innen. Im electrum – Das Museum der Elektrizität treffen elektrische Technik und Kulinarik aufeinander, wenn in der Heinzelkoch-Küche Toast Hawaii zubereitet wird. Der Kunstverein Harburger Bahnhof erkundet in „What Remains of Light“ die Verbindung von Licht und Erinnerung. In der Sammlung Falckenberg eröffnet die Jubiläumsausstellung „HOW’S MY PAINTING?“ neue Perspektiven auf die Malerei.
Bergedorf bei Nacht hält regionale Entdeckungen bereit: Im Astronomiepark Hamburger Sternwarte können Besucher*innen den Nachthimmel durch Teleskope beobachten, mit dem Nachtwächter des Bergedorf Museums durch den Stadtteil streifen, in der Bergedorfer Mühle Korn mahlen oder im Deutschen Maler- und Lackierer-Museum Farben mit historischen Techniken anrühren.
Hamburgs Wilder Westen entführt im Jenisch Park in die Welt der Kunst und Kultur. Die drei Museen – das Bargheer Museum, das Ernst Barlach Haus und das Jenisch Haus – laden beim Botanic Bingo zur Suche nach Pflanzen in der Kunst ein.
Das Bargheer Museum bringt mit seiner Ausstellung die Sonne Ischias nach Hamburg und begleitet den Abend mit Live-Jazz. Im Ernst Barlach Haus entfaltet sich die schillernde Kunstwelt der 1920er – von Varietés bis Zirkus.
Auf der „Nie wieder ist jetzt“-Route wird die Erinnerung wachgehalten. Im Altonaer Museum gewährt die Sonderausstellung „Altona – Theresienstadt“ einen bewegenden Einblick in die Lebenswege von Leon Daniel Cohen und Käthe Starke-Goldschmidt. Das Universitätsmuseum Hamburg beleuchtet bei einer Führung die Geschichte vertriebener Wissenschaftler*innen während der NS-Zeit und zeigt die Auswirkungen des erzwungenen Exils. In der KZ-Gedenkstätte Neuengamme lässt eine Taschenlampenführung durch das ehemalige Häftlingslager die Geschichte des Ortes in der Dunkelheit erlebbar werden. Die Ausstellung „GENERATIONEN“ im Geschichtsort Stadthaus widmet sich den nachfolgenden Generationen von KZ-Überlebenden. Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm lädt schließlich mit dem digitalen Remembrance Game „Erinnern. Die Kinder vom Bullenhuser Damm“ dazu ein, auf interaktive Weise die Verbrechen des Ortes zu erforschen.
Die KunstSpur-Route stellt Transformation und Neubeginn in den Mittelpunkt, wie in den Deichtorhallen Hamburg mit der Ausstellung „States of Rebirth“. Im Bucerius Kunst Forum rücken die oft übersehenen Bildhauerinnen des Surrealismus in den Mittelpunkt, während die Hamburger Kunsthalle dazu einlädt, queere Ästhetiken und Einflüsse in der Kunstgeschichte zu entdecken. Im Kunsthaus Hamburg schließlich blickt die Gruppenausstellung “Over Land and Sea” auf die migrantische Geschichte der Menschheit, ihre Gegenwart und Zukunft.
1 Ticket, 51 Museen
Veranstaltungswebseite: www.langenachtdermuseen-hamburg.de
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Pressekontakt: Mira Linzenmeier | Tel.: 0176 4286 6304 | presse@langenachtdermuseen-hamburg.de
Wir danken unseren Partner*innen:
Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Stiftung Kulturglück, Bei Anruf Kultur, HaspaJoker, Wandelhalle, Die Roten Doppeldecker, Historische S-Bahn Hamburg e.V., Piperiska sowie unseren Medienpartner*innen: Wall GmbH, HAMBURG ZWEI, hinnerk, RAUSGEGANGEN.